Das Konzept (Kurzform)

DAS WAPPEN DES MÜLHEIMIN LEHNT SICH AN DAS MÜLHEIMER WAPPEN MIT SCHIFFER UND BERGISCHEM  LÖWEN AN.

Aus dem Kulturbunker Mülheim wird das MülHeiMin. Mit eigenem Logo, Banner und Internetauftritt. Drei Jahre lang wird das MülHeiMin Anlaufpunkt und Impulsgeber im Viertel für alle Themen zu Heimat.

Im ersten Jahr richten wir ein PopUp Migrationsmuseum ein, das die Einwanderungsgeschichten der Mülheimer*Innen erfahrbar macht. Zeitzeugen treten in Austausch mit Schulen und Besuchern. Exponate und Filme zeigen die historischen Lebensumstände. Wir entwickeln und veröffentlichen eine App, die die Neuentdeckung Mülheims als Ort vieler Heimaten ermöglicht.

 

Die Reihen des Kulturbunkers wie „Kunstfreunde“, „CinePänz“, „Mülheimer Salon“ und „Konzertreisen“ werden sich in allen drei Jahren am Schwerpuntkthema orientieren, es ergänzen und erweitern.

 

Im zweiten Jahr wird es um das gegenwärtige Heimatbild der Mülheimer*innen gehen. Widersprüche und Widerstände inklusive. Das ImportExport Theaterkollektiv entwickelt im Viertel eine Performance. Das MigrationsAudioArchiv richtet eine Lounge ein mit neuen Geschichten zu Heimatgefühl und Wunschorten. PopUp Restaurants bieten Mülheimer*innen Gelegenheit, die Küche ihrer Heimaten vorzustellen. Migration geht durch den Magen.

 

Im dritten Jahr werden wir Ideen der Mülheimer*innen in Wettbewerb treten lassen, wie der Wunschort in Mülheim Realität werden kann. Nach einem Ideencasting (MSDSH „Mülheim sucht die Superheimaten“) beginnen wir mit der Umsetzung der Gewinnerideen.

 

Das Alles natürlich auch online in Bild, Ton und Text.

 

Heimatgeschichten, Heimat jetzt, Heimat los!