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Drei Jahre auf großer Fahrt!

Projektion „Tokio“  der Medienkünstlerin Britta Wandaogo während der Mülheimer Nacht 2018. Foto: Dirk Petzold
Foto: Dirk Petzold

Wir sind vor Ort! Deswegen wird der Kulturbunker Mülheim für die nächsten drei Jahre das „Mülheimer Heimatministerium“ (MülHeiMin).

 

Mit einem vielfältigen Programm lernen wir im ersten Jahr die Heimaten kennen, die die Mülheimer*innen mitgebracht haben. Im zweiten Jahr erforschen wir die Gegenwart dieser Heimaten im Stadtteil. Im dritten Jahr widmen wir uns der Zukunft.

 

Mit den Menschen im Stadtteil füllen wir den Begriff Heimat mit Leben. Für die, die da sind. Für die, die noch kommen.


Design:Eva Rusch DAS WAPPEN DES MÜLHEIMIN LEHNT SICH AN DAS MÜLHEIMER WAPPEN MIT SCHIFFER UND BERGISCHEM  LÖWEN AN.

Das Wappen des MülHeiMin lehnt sich an das Mülheimer Wappen mit Schiffer und Bergischem Löwen an.

MülHeiMin

Der Kulturbunker Mülheim ist das Kulturzentrum im Stadtteil Köln-Mülheim. Hier treffen sich Menschen verschiedenster Herkunft. Rund die Hälfte der Bevölkerung Mülheims stammt aus Italien, Portugal, Griechenland, der Türkei, Russland, Bulgarien und aus verschiedenen afrikanischen Ländern. Dazu kommen seit drei Jahren Flüchtlinge, vor allem aus Syrien, Irak, Afghanistan und Eritrea.

 

In den nächsten drei Jahren als MülHeiMin werden wir dieser Vielfalt Rechnung tragen. Mülheim ist und wird Heimat.

  • Im ersten Jahr reisen wir zu den Ursprüngen der Mülheimer*innen und (lassen) erzählen, wann und woher diese gekommen sind.
  • Im zweiten Jahr widmen wir uns den Heimatgefühlen im Viertel, was auch den Bezug der Mülheimer*innen zu anderen Ländern einschließt.
  • Im letzten Jahr finden wir gemeinsam mit den Menschen im Viertel Wege zum Wunschort Mülheim. Das Viertel wird Heimat für Viele, in der Gemeinsamkeiten gepflegt werden und Unterschiede zur Geltung kommen.

»Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muss.«

Johann Gottfried von Herder (Philosoph)